


Ein Vodcast mit Nathaniel Williams | Englisch | Untertitel · DE · EN
Nachdenken über die menschliche Aura
Auch wenn viele Menschen es für sinnvoll halten, von Licht und Farben zu sprechen, um etwas Tiefgründiges in der menschlichen Natur auszudrücken, gelten wir an den meisten Orten als abergläubisch oder naiv, sobald wir explizit von einer „spirituellen Aura“ reden. Vielerorts wird das Konzept eher mit wandernder Karnevalskultur und dem Bedürfnis nach Unterhaltung assoziiert. So bietet dieselbe Budenattraktion, in der man sich die Hand lesen lässt, oft auch Aura-Fotografien an. Doch wann werden solche Wahrnehmungen pathologisch – und wie lässt sich ihnen differenziert begegnen?
Referenzen
Sebastian Barry (2017) Days Without End. (Penguin).
Rudolf Steiner (2005) Theosophy: An Introduction to the Supersensible Knowledge of the World and the Destination of Man. (Rudolf Steiner Press).