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Ein Beitrag von Ueli Hurter und Jean-Michel Florin
Die immer akuter werdenden Umwelt- und Gesundheitskrisen (Pandemien usw.) führen zu immer strengeren Vorschriften und Normen, die die Handlungsfreiheit der Bauern immer mehr einschränken. Und doch ist ein Freiraum unerlässlich, damit sich de Bauernhöfe an ihr Terroir anpassen können, indem sie eine kreative und widerstandsfähige Landwirtschaft entwickeln, die angesichts der mit dem Klimawandel verbundenen Schwierigkeiten in der Lage ist, mit dem Lebenden zu innovieren.
Ist es möglich, eine verantwortungsvolle Landwirtschaft zu entwickeln, die sowohl den Respekt vor der Erde und den Menschen als auch die Handlungsfreiheit der Bauern miteinander in Einklang bringt?
Ein Beitrag von Ueli Hurter und Jean-Michel Florin.
Deutsch | Übersetzung · EN | Untertitel · DE · EN
Veröffentlichung: 17. Februar 2023
Ueli HurterUeli Hurter ist seit 2010 Co-Leiter der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum und seit 2020 im Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Bis 2020 war er biodynamischer Landwirt und Mitglied der Leitung der Ferme-Fromagerie de L'Aubier. Seit 2019 gehört er dem Verwaltungsrat der Weleda an.
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