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Ein Beitrag von Matthias Rang
In diesem Vortrag eröffnet Matthias Rang eine Tagung zum Thema „Wärme“ mit dem Märchen vom „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und zeigt daran vier Qualitäten von Wärme: physische, soziale, religiöse und geistige. Danach spannt er den Bogen zur kaum bewussten Wärmehülle der Erde, erklärt ihren besonderen Charakter zwischen Element und Äther und berichtet von einem faszinierenden Stratosphärenballon-Experiment, das diese unsichtbare Hülle mit Infrarotsensoren erforscht.
Ein Beitrag von Matthias Rang zur Herbsttagung 2025 der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum.
Deutsch | Untertitel · DE · EN
Veröffentlichung: 13. Februar 2026
Matthias RangMatthias Rang, geboren 1973 in Freiburg im Breisgau, studierte Physik und Physikdidaktik in Freiburg und Berlin und promovierte 2015 an der Universität Wuppertal über phänomenologische Zugänge zu komplementären Spektren. Seit 2007 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut am Goetheanum, seit 2020 leitet er die Naturwissenschaftliche Sektion mit. Er forscht zu komplementären Phänomenen der Optik und zum Verhältnis von Goethes Farbenlehre und Newtons Optik.
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