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Célestin und Elise Freinet - Erziehung aus sozialem Engagement
Beschreibung
Ein Beitrag von Henri Louis Go | Français | Untertitel · DE · EN
Erziehung aus sozialem Engagement
Ein Beitrag von Henri Louis Go, übertragen am 3. Mai 2022
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Célestin Freinet (1896 - 1966)
Élise Freinet (1898-1983)
Célestin Freinet entwickelte zusammen mit seiner Frau Élise Freinet eine Pädagogik, die auf dem Prinzip des experimentellen Ausprobierens und einer Reihe von Techniken beruht, die den freien Ausdruck der Kinder, die Individualisierung der Arbeit und die Zusammenarbeit fördern sollen. Politisch und gewerkschaftlich der Linken verpflichtet, war schulische Erziehung für die beiden ein Weg, den Schülern auf dem Weg der Emanzipation Hilfestellung zu geben.»
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Stimmen einer menschenwürdigen Pädagogik im 20. Jahrhundert
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Rudolf Steiner nicht der Einzige, der eine Wende in der Pädagogik forderte – eine Wende weg von den normativen Vorgaben von Kirche und Staat, eine Wende hin zum Wesen des Kindes, aus dessen Verständnis heraus die Metho- den und Inhalte der Lebens- und Lernbedingungen entwickelt werden sollen, «eine kopernikanische Wende», wie es der Schweizer Pädagoge Edouard Claparède damals formulierte.
In dieser Beitragsreihe werden einige Pädagogen und Pädagoginnen mit dieser humanistischen Geisteshaltung vorgestellt werden, in der Annahme, dass Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Freunde der Idee einer «Freien Schule» auch heute viel von diesen Persönlichkeiten lernen können. Denn gerade in der heutigen Zeit macht sich in vielen Ländern eine Tendenz bemerkbar, die diese kopernikanische Wende rückgängig machen möchte.
Es sprechen
Angaben
- Reihe
- Stimmen einer menschenwürdigen Pädagogik · Vorträge, Folge 7 von 7
- Sektion
- Pädagogik
- Sprache
- Deutsch · Untertitel: Deutsch, Englisch
- Zugang
- Mit Abo
- Auch verfügbar auf
- Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Chinesisch
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